Warum es wichtig ist, dass es die EUTB gibt: Lüneburger Netzwerkinnen berichten. Teil I

Bild mit blauem Kreis und weinroter Umrandung. Weiße Schrift im Kreis #EUTB4ever darunter #Lüneburg

Text: Cornelia Baumann und Carina Schmöle-Karst

Der Alltag in unserer EUTB – Beratungsstelle in Lüneburg hält eine Vielfalt an Themen und Aufgaben bereit.
Im Beratungsalltag begegnen wir:
  • Schwangeren, die ein Kind erwarten und gerade erfahren haben, dass das Baby voraussichtlich nicht so entwickelt sein wird wie man es bisher erwartet hatte,
  • Familien, wo es im Rahmen der Entbindung oder kurz danach Komplikationen gegeben hat,
  • Kindern mit Handicap,
  • Jugendlichen mit Beeinträchtigungen die sich fragen, wie es nach der Schule für sie weitergehen kann, oder die gerne von zu Hause ausziehen möchten und nicht wissen wie sie es mit Unterstützungsbedarf am besten organisiert bekommen,
  • erwachsenen Menschen mit Beeinträchtigung, die sich zum Beispiel Fragen rund um die Teilhabe oder das persönliche Budget stellen,
  • Rentnern mit Handicap, wo es um das Thema Mobilität und ggf. KFZ-Umbau geht,
  • Eltern die sich fragen wo ihr Kind mit Behinderung betreut und/oder beschult werden könnte
  • pflegenden Angehörigen die dringend auf der Suche nach Entlastungsmöglichkeiten sind
  • Menschen mit Behinderung die einen alternativen Arbeitsort zur Werkstatt für Menschen mit Behinderung suchen
  • Familienangehörigen von Menschen mit Behinderung
  • Freunden und Kollegen von Menschen mit Beeinträchtigungen
  • Gesetzlichen Vertretern
  • Betreuungspersonen
  • und viele viele mehr