Zweites Modul der berufsbegleitenden Weiterbildung „Personen-und teilhabezentrierte Beratung“ des Netzwerk unabhängige Beratung erfolgreich in Dortmund durchgeführt

Vom 04. bis 06. Juli dieses Jahres fand in Dortmund das zweite Modul der berufsbegleitenden Weiterbildung statt, die in Kooperation mit dem Institut für Antidiskriminierungs- und Diversityfragen (IAD) an der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg (EH) konzipiert wurde.

In diesem zweiten Modul erhielten die Teilnehmer*innen einen Überblick über das Betreuungsrecht. Hier überzeugte die Referentin Frau Anja Henkel von der Betreuungsstelle der Stadt Dortmund mit vielen Praxisbeispielen und guter Wissensvermittlung. Die Fragen der Teilnehmer*innen wurden kompetent beantwortet und die Zeit war viel zu kurz für dieses komplexe Thema.

Im zweiten Teil des ersten Tages wurden alle in die systemische Gesprächsführung eigeführt. Mit vielen Übungen konnten die beiden Referentinnen Heike Kauschinger und Birgit Kroner die Teilnehmer*innen für dieses Thema gewinnen und in verschiedenen Gruppenarbeiten ihnen Handwerkszeug für eine gelungene Beratung mitgeben. So stellten alle ihre Beratungsstelle anhand einer kurzen Visitenkarte vor. Und lernten viel über das eigene Selbstverständnis in der Beratung. Der zweite Tag begann mit einem regen Austausch der Berater*innen über ihre Arbeit. Wertvolle Hinweise und Tipps wurde ausgetauscht. Zum Ende gab es dann noch einen Vortrag von Herrn Sebastian Tenbergen vom bvkm zu den Neuregelungen in den Sozialgesetzbüchern im Zuge des BTHG.

Vollgepackt mit neuem Wissen und neuen Eindrücken, traten alle am Freitag ihre Heimreise an. Das nächste Modul folgt und alle sind schon gespannt, was sie da wieder erwartet.

Andrea Fabris
Referentin beim BSK und Leiterin des Netzwerks unabhängige Beratung